Unser Handwerk

Unser Handwerk ist das, was uns im Kern ausmacht. Es ist, worauf wir stolz sind.

Wir erzählen, was unsere Sauerteige besonders macht, welche Zutaten wir verwenden, welche Rolle eine gute Teigführung spielt und warum keine Maschine unsere Mitarbeitenden ersetzen könnte.

Unsere Sauerteige

Bei all unseren Broten arbeiten wir mit hauseigenen Sauerteigen.

Sie gehören für uns zum Bäckerhandwerk genauso dazu wie gute Rohstoffe, sorgfältige Teigführung und Erfahrung. Nicht, weil Sauerteig irgendwann zum Trend wurde, sondern weil wir seit Generationen so backen und nur dadurch diesen unverwechselbaren Geschmack unserer Brote erreichen.


Warum Sauerteig für uns dazugehört?

Sauerteig prägt Aroma, Charakter und die Art, wie sich ein Teig entwickelt. Vor allem aber gibt er unseren Bäckerinnen & Bäckern die Möglichkeit, Geschmacksvielfalt über Rohstoffe, Zeit und Teigführung entstehen zu lassen. Genau darauf kommt es uns an. Darüber hinaus bleibt Brot mit Sauerteiganteil auf natürliche Weise länger frisch.

Unsere Rohstoffe

Regional wo möglich, überregional wo nötig

Wir beziehen einen großen Teil unserer Rohstoffe aus der Region – das ist uns wichtig. Doch Regionalität ist für uns kein Selbstzweck. Wenn wir überzeugt sind, dass ein Rohstoff anderswo deutlich besser ist, entscheiden wir uns für Qualität, auch wenn der Weg dafür weiter ist. Deshalb nutzen wir beispielsweise ausschließlich Kürbiskerne aus der Steiermark.

Beim Rohstoff entscheidet die Qualität - nicht der niedrigste Preis

Das ist unser Leitgedanke und unser Qualitätsanspruch. Wir erklären lieber, warum ein gutes Produkt seinen Preis hat, als bei der Qualität Abstriche zu machen. Gute Zutaten dürfen Ihren Preis haben. Deshalb beziehen wir beispielsweise unsere Eier vom Kottsieper Geflügelhof in Remscheid.

Unsere Teigführung

3 Tage Sauerteigführung
Guter Sauerteig hat es nicht eilig.

Mindestens 24 Stunden
Zeit, die wir unseren Teigen geben.

Bis zu 72 Stunden
Wenn ein Teig noch mehr Zeit braucht.

Jeder Schritt wird begleitet
Von Menschen, die wissen, worauf es ankommt.

Unsere Kruste

Wir definieren uns über unsere scharf gebackene Kruste

Eine schöne, knackige Kruste gehört zu unserem Brot wie das Amen zur Kirche. Wenn wir Brot verschicken, möchten wir euch die Möglichkeit auf genau diese besondere Kruste ermöglichen. Daher packen wir unser Brot in Wachspapier. Dadurch kommt es zwar weich bei euch an - aber das ist gewollt.


Wachspapier-Verpackung und trotzdem Kruste - das geht?

Nicht direkt. Aber unser Ziel ist es, euch den Geschmack wie vor Ort nach Hause zu bringen. Der Grund, warum euer Brot weich bei euch ankommt ist, dass beim Transportschritt erstmal die Feuchtigkeit im Brot gehalten werden soll. Die Kruste könnt ihr euch dann wiederholen: Entweder durch Aufbacken des Brots im heimischen Ofen oder durch das Toasten einzelner Scheiben. Näher kommt man dem typischen Hinkel-Crunch zuhause kaum. Wer Brot scheibenweise einfriert und toastet, bekommt ebenfalls den typischen Crunch zurück.

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Gutes Handwerk braucht vor allem eines: Menschen

Handwerk erklärt viel.

Geschmack den Rest.

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